WILDINJEKTION
Portionen
10 Personen
Schwierigkeitsgrad
Leicht
Zutaten
Für die Wildinjektion1 Prise Smokey Rub (oder andere Barbecue-Gewürzmischung)
200 ml Wildfond
40 ml Rotwein
Etwas Salz
Etwas Pfeffer
40 g Butter
100 ml Orangensaft
100 ml Cranberrysaft
Empfohlene Kisag-Produkte:
- NADELTÜLLEN
35.00 CHF
- TRICHTER & SIEB
59.00 CHF
- KISAG WHIPPER KAPSELN 10 STÜCK
10.90 CHF
- KISAG WHIPPER PROFESSIONAL 0.5L
149.00 CHF
Tags
Zubereitung:
Den Wildfond, Rotwein, Cranberrysaft, Orangensaft und Butter zum Kochen bringen und vier Minuten köcheln lassen. Mixen und mit Salz, Pfeffer und etwas Smokey Rub (alternativ auch mit anderen Barbecue-Gewürzmischungen möglich) abschmecken.
Direkt durch einen Trichter und ein feines Sieb in einen 0.5L-Whipper passieren, eine lange Nadeltülle aufschrauben und mit einer Whipper-Kapseln unter Druck setzen. Den Whipper einige Male kräftig schütteln und direkt ins Fleisch injizieren.
Durch die Injektion mit dieser Technik sparst du dir lange Wartezeiten - das Fleisch kann direkt wie gewohnt zubereitet werden und bleibt selbst bei langen Garzeiten sehr saftig!
Die Marinade verbindet kräftigen Wildfond und Rotwein mit fruchtiger Orange und Cranberry. Der Smokey Rub gibt dem Fleisch eine leicht rauchige Würze. Dazu passen Beilagen, die diese Aromen aufnehmen, ohne den Geschmack des Wilds zu überdecken.
Passende Fleischsorten
Die Marinade eignet sich besonders für Reh- und Hirschbraten. Auch zu Wildschwein passt sie gut: Die fruchtigen Noten ergänzen dessen kräftigen Geschmack.
Herzhafte Beilagen
Kartoffelstock, Spätzli oder ein cremiges Selleriepüree nehmen den Bratensaft gut auf. Für etwas mehr Biss kannst du Ofengemüse dazu servieren – etwa Rüebli, Pastinaken und Randen.
Fruchtige Ergänzungen
Rotkohl mit Apfel, glasierte Marroni oder ein kleiner Klecks Preiselbeeren greifen die süss-säuerlichen Noten der Marinade auf. Verwende die fruchtigen Beilagen sparsam, damit das Wild im Mittelpunkt bleibt.
Sauce zum Wild
Eine Sauce aus dem Bratensatz, etwas Wildfond und Rotwein rundet das Gericht ab. Wenn du möchtest, gib zum Schluss wenig Orangenschale oder Cranberrysaft dazu.
Bild. isi.com
WILDINJEKTION
Dieses Rezept kannst du mit folgenden Produkten umsetzen:
Portionen
10 Personen
Schwierigkeitsgrad
einfach
Zutaten
- Für die Wildinjektion
- 1 Prise Smokey Rub (oder andere Barbecue-Gewürzmischung)
- 200 ml Wildfond
- 40 ml Rotwein
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
- 40 g Butter
- 100 ml Orangensaft
- 100 ml Cranberrysaft
Tags
Zubereitung:
Den Wildfond, Rotwein, Cranberrysaft, Orangensaft und Butter zum Kochen bringen und vier Minuten köcheln lassen. Mixen und mit Salz, Pfeffer und etwas Smokey Rub (alternativ auch mit anderen Barbecue-Gewürzmischungen möglich) abschmecken.
Direkt durch einen Trichter und ein feines Sieb in einen 0.5L-Whipper passieren, eine lange Nadeltülle aufschrauben und mit einer Whipper-Kapseln unter Druck setzen. Den Whipper einige Male kräftig schütteln und direkt ins Fleisch injizieren.
Durch die Injektion mit dieser Technik sparst du dir lange Wartezeiten - das Fleisch kann direkt wie gewohnt zubereitet werden und bleibt selbst bei langen Garzeiten sehr saftig!
Die Marinade verbindet kräftigen Wildfond und Rotwein mit fruchtiger Orange und Cranberry. Der Smokey Rub gibt dem Fleisch eine leicht rauchige Würze. Dazu passen Beilagen, die diese Aromen aufnehmen, ohne den Geschmack des Wilds zu überdecken.
Passende Fleischsorten
Die Marinade eignet sich besonders für Reh- und Hirschbraten. Auch zu Wildschwein passt sie gut: Die fruchtigen Noten ergänzen dessen kräftigen Geschmack.
Herzhafte Beilagen
Kartoffelstock, Spätzli oder ein cremiges Selleriepüree nehmen den Bratensaft gut auf. Für etwas mehr Biss kannst du Ofengemüse dazu servieren – etwa Rüebli, Pastinaken und Randen.
Fruchtige Ergänzungen
Rotkohl mit Apfel, glasierte Marroni oder ein kleiner Klecks Preiselbeeren greifen die süss-säuerlichen Noten der Marinade auf. Verwende die fruchtigen Beilagen sparsam, damit das Wild im Mittelpunkt bleibt.
Sauce zum Wild
Eine Sauce aus dem Bratensatz, etwas Wildfond und Rotwein rundet das Gericht ab. Wenn du möchtest, gib zum Schluss wenig Orangenschale oder Cranberrysaft dazu.
Bild. isi.com




