BISCOFF-CREME
Portionen
4 Personen
Schwierigkeitsgrad
Leicht
Zutaten
Für den Keksboden100 g Biscoff-Kekse
40 g Butter, geschmolzen
Für die Crème100 g Biscoff-Aufstrich
100 g Frischkäse
200 ml Vollrahm (kalt)
1 Packung Vanillezucker oder etwas Vanilleextrakt
50 ml Milch
1 Esslöffel Puderzucker
Empfohlene Kisag-Produkte:
- TRICHTER & SIEB
CHF 59.00
- KISAG WHIPPER BASIC 0.5L
CHF 109.00
- KISAG WHIPPER CREATIVE 0.5L
CHF 89.00
- KISAG WHIPPER CLASSIC 0.5L
CHF 139.00
- KISAG WHIPPER KAPSELN 10 STÜCK
CHF 10.90
- KISAG WHIPPER PROFESSIONAL 0.5L
CHF 149.00
Tags
Zubereitung:
Für den Keksboden zerbröselt man die Kekse fein und vermischt diese mit der geschmolzenen Butter. Die Keksmasse auf Dessertgläser verteilen und leicht andrücken.
Für die Creme erwärmt man den Biscoff-Aufstrich leicht im Wasserbad oder in der Mikrowelle, bis er weich und cremig ist. Den warmen Biscoff-Aufstricht mit dem Frischkäse gründlich verrühren.
Milch und Vanille dazugeben und alles zu einer glatten Masse vermischen. Den kalten Rahm mit einem Schneebesen unterrühren. Die Masse sollte eine Konsistenz wie dickflüssiger Joghurt oder Vanillesauce haben.
Die fertige Creme durch einen Trichter und ein Sieb in einen 0.5-l-Whipper passieren und für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kühlen. Anschliessend den Whipper mit einer Whipper-Kapsel unter Druck setzen und etwa sechsmal kräftig schütteln.
Zum Anrichten die Biscoff-Creme auf den Keksboden spritzen und nach Belieben mit Biscoff-Keksbröseln oder etwas geschmolzenem Biscoff-Aufstrich dekorieren.
Diese luftige Biscoff-Creme lässt sich ideal mit frischen Beeren, leicht bittersüssen Espresso-Noten oder säuerlichen Fruchtkompotten kombinieren, um die reiche Süsse und den feinen Karamellgeschmack ausgewogen zu begleiten.
Fruchtige Komponenten für frische Akzente
Säuerliche Früchte schaffen einen perfekten Ausgleich zur ausgeprägten Süsse der Creme. Frische Himbeeren oder rote Johannisbeeren direkt auf der Schaumschicht sorgen für einen angenehmen geschmacklichen sowie visuellen Kontrast. Alternativ lässt sich am Boden des Glases ein leicht angedicktes Zwetschgen- oder Sauerkirschkompott anrichten, dessen fruchtige Säure die würzigen Karamellnoten der Spekulatiuskekse harmonisch aufgreift. Auch exotischere Varianten wie ein feines Passionsfrucht-Culis bringen eine erfrischende Dynamik in das Dessert.
Passende Getränkebegleitung
Bei der Wahl des passenden Getränks empfehlen sich vor allem Kaffeespezialitäten und strukturierte Tees, deren leichte Bitterkeit oder Röstaromen die Restsüsse optimal ausbalancieren. Ein klassischer Espresso oder Ristretto bildet einen idealen Abschluss nach dem Dessert. Wer Tee bevorzugt, greift am besten zu bergamottebetontem Earl Grey oder malzigem Assam-Tee, da diese Sorten die feine Würze des Keksbodens aufnehmen. An wärmeren Tagen stellt ein ungesüsster Cold Brew Coffee eine weiche und erfrischende Ergänzung dar.
Textur-Ergänzungen und Variationen
Obwohl der Keksboden bereits für eine knusprige Basis sorgt, lässt sich das Mundgefühl durch gezielte Akzente weiter verfeinern. Leicht geröstete Haselnuss- oder Mandelsplitter unterstützen die nussigen Facetten des Biscoff-Aufstrichs. Ein sparsamer Einsatz von herben Kakao-Nibs oder Raspeln von dunkler Edelbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil mildert die Fülle der Fett- und Zuckerkomponenten und verleiht dem Gericht eine elegante, erwachsene Note.
Einbindung in den Menüverlauf
Dank der leichten Konsistenz, die durch das Aufschlagen im Whipper entsteht, lässt sich die Creme flexibel in unterschiedliche Menüfolgen integrieren. Sie eignet sich hervorragend als Dessert im Glas nach einem reichhaltigen Hauptgang, da der Schaum am Gaumen nicht beschwert. Zudem lässt sie sich ideal in kleineren Gläsern als Bestandteil einer Dessertvariation oder eines Buffets präsentieren, wo sie neben fruchtigen Sorbets einen cremigen Gegenpol bildet.
Credit: Das Video wurde für Kisag erstellt von Kim (Instagram: @kimitaste)
BISCOFF-CREME
Dieses Rezept kannst du mit folgenden Produkten umsetzen:
Zubereitung:
Für den Keksboden zerbröselt man die Kekse fein und vermischt diese mit der geschmolzenen Butter. Die Keksmasse auf Dessertgläser verteilen und leicht andrücken.
Für die Creme erwärmt man den Biscoff-Aufstrich leicht im Wasserbad oder in der Mikrowelle, bis er weich und cremig ist. Den warmen Biscoff-Aufstricht mit dem Frischkäse gründlich verrühren.
Milch und Vanille dazugeben und alles zu einer glatten Masse vermischen. Den kalten Rahm mit einem Schneebesen unterrühren. Die Masse sollte eine Konsistenz wie dickflüssiger Joghurt oder Vanillesauce haben.
Die fertige Creme durch einen Trichter und ein Sieb in einen 0.5-l-Whipper passieren und für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kühlen. Anschliessend den Whipper mit einer Whipper-Kapsel unter Druck setzen und etwa sechsmal kräftig schütteln.
Zum Anrichten die Biscoff-Creme auf den Keksboden spritzen und nach Belieben mit Biscoff-Keksbröseln oder etwas geschmolzenem Biscoff-Aufstrich dekorieren.
Diese luftige Biscoff-Creme lässt sich ideal mit frischen Beeren, leicht bittersüssen Espresso-Noten oder säuerlichen Fruchtkompotten kombinieren, um die reiche Süsse und den feinen Karamellgeschmack ausgewogen zu begleiten.
Fruchtige Komponenten für frische Akzente
Säuerliche Früchte schaffen einen perfekten Ausgleich zur ausgeprägten Süsse der Creme. Frische Himbeeren oder rote Johannisbeeren direkt auf der Schaumschicht sorgen für einen angenehmen geschmacklichen sowie visuellen Kontrast. Alternativ lässt sich am Boden des Glases ein leicht angedicktes Zwetschgen- oder Sauerkirschkompott anrichten, dessen fruchtige Säure die würzigen Karamellnoten der Spekulatiuskekse harmonisch aufgreift. Auch exotischere Varianten wie ein feines Passionsfrucht-Culis bringen eine erfrischende Dynamik in das Dessert.
Passende Getränkebegleitung
Bei der Wahl des passenden Getränks empfehlen sich vor allem Kaffeespezialitäten und strukturierte Tees, deren leichte Bitterkeit oder Röstaromen die Restsüsse optimal ausbalancieren. Ein klassischer Espresso oder Ristretto bildet einen idealen Abschluss nach dem Dessert. Wer Tee bevorzugt, greift am besten zu bergamottebetontem Earl Grey oder malzigem Assam-Tee, da diese Sorten die feine Würze des Keksbodens aufnehmen. An wärmeren Tagen stellt ein ungesüsster Cold Brew Coffee eine weiche und erfrischende Ergänzung dar.
Textur-Ergänzungen und Variationen
Obwohl der Keksboden bereits für eine knusprige Basis sorgt, lässt sich das Mundgefühl durch gezielte Akzente weiter verfeinern. Leicht geröstete Haselnuss- oder Mandelsplitter unterstützen die nussigen Facetten des Biscoff-Aufstrichs. Ein sparsamer Einsatz von herben Kakao-Nibs oder Raspeln von dunkler Edelbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil mildert die Fülle der Fett- und Zuckerkomponenten und verleiht dem Gericht eine elegante, erwachsene Note.
Einbindung in den Menüverlauf
Dank der leichten Konsistenz, die durch das Aufschlagen im Whipper entsteht, lässt sich die Creme flexibel in unterschiedliche Menüfolgen integrieren. Sie eignet sich hervorragend als Dessert im Glas nach einem reichhaltigen Hauptgang, da der Schaum am Gaumen nicht beschwert. Zudem lässt sie sich ideal in kleineren Gläsern als Bestandteil einer Dessertvariation oder eines Buffets präsentieren, wo sie neben fruchtigen Sorbets einen cremigen Gegenpol bildet.
Credit: Das Video wurde für Kisag erstellt von Kim (Instagram: @kimitaste)







