THUNFISCH-TATAKI IN SESAMKRUSTE MIT FEIGEN-CARPACCIO
Portionen
1 Personen
Schwierigkeitsgrad
Leicht
Zutaten
Für die Feigen-Carpaccio4 Feigen
Etwas Salz
Etwas Pfeffer
Für das Thunfisch-Tataki1 Stück Thunfisch (Saku-Block)
1 Esslöffel Rapsöl
100 g Sesam
Empfohlene Kisag-Produkte:
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CHF 119.00
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Zubereitung:
Für das Feigen-Carpaccio schält man zunächst die Feigen, schneidet diese in Scheiben und legt sie auf ein Blatt Backpapier. Ein zweites Blatt Backpapier darauflegen und die Feigen zwischen den beiden Blättern mit einem Nudelholz flach rollen. Sobald sie gut flach gedrückt sind, für 1 Stunde in den Gefrierschrank legen.
Nach dem Gefrieren mit dem Anrichterring (aus Edelstahl) in der gewünschten Grösse ausstechen und direkt auf dem Teller platzieren.
Für das Thunfisch-Tataki erhitzt man zunächst den Thunfisch bei sehr hoher Hitze für jeweils 4 Sekunden von jeder Seite kurz in Rapsöl.
Nach dem Anbraten den Thunfisch sofort im Sesam wälzen und von allen Seiten panieren. Anschliessend in feine Scheiben schneiden. Zum Anrichten den Thunfisch vorsichtig auf dem Feigen-Carpaccio platzieren und nach Wunsch würzen.
Dieses elegante Gericht lebt vom spannenden Kontrast zwischen dem zarten, nussig umhüllten Thunfisch-Tataki und der fruchtigen Süsse des gekühlten Feigen-Carpaccio. Um dieses geschmackliche und visuelle Zusammenspiel perfekt abzurunden, bieten sich erfrischende Begleiter an, die sowohl kulinarische als auch optische Akzente setzen.
Fruchtige Finessen und aromatische Akzente
Ein Löffel fein eingekochtes Pfirsich- oder Marillen-Kompott verleiht dem Teller eine angenehme Säure, die die Reichhaltigkeit des Thunfischs harmonisch auffängt. Wer ein modernes Texturspiel sucht, setzt mit einem federleichten Passionsfrucht- oder Limetten-Espuma aus dem Whipper frische, zitrische Noten auf das Ensemble. Ein paar Tropfen fein reduziertes Ponzu-Dressing oder eine Linie Yuzu-Gel rund um das Carpaccio unterstreichen zudem den asiatischen Charakter des Tatakis. Für optische Frische und einen leicht scharfen Biss sorgen knackige Micro-Greens, Erbsensprossen oder etwas feingehackter Wasabi-Sesam als Topping.
Passende Drinks für den perfekten Genuss
Als Getränkebegleitung eignen sich crisp-mineralische Weissweine hervorragend, da sie die feinen Nuancen des rohen Fischs und die Süsse der Feige ideal ausbalancieren. Ein gut gekühlter Sauvignon Blanc, ein trockener Riesling oder ein feinherber Rosé-Champagner heben die Eleganz des Gerichts optimal hervor. Wenn du eine alkoholfreie Alternative bevorzugst, passt ein prickelnder Ingwer-Kombucha auf Eis oder ein kalter Infused Tea mit Zitronengras und Minze wunderbar dazu.
Vielseitige Möglichkeiten zum Servieren
Du kannst das Thunfisch-Tataki auf Feigen-Carpaccio ideal als edlen Zwischengang oder Highlight-Vorspeise deines nächsten Dinnermenüs präsentieren. Richte die exakt ausgestochenen Feigenscheiben als symmetrisches Fundament auf flachen, dunklen Tellern an, um den Farbkontrast maximal zur Geltung zu bringen. Die fein tranchierten Tataki-Scheiben fächerst du leicht überlappend darauf auf. Ein Hauch Fleur de Sel auf dem Fisch kurz vor dem Servieren vollendet das Gericht und sorgt für den perfekten ersten Bissen.
Rezept und Video von Allan Gremlich (Instagram: @chef_grem)
THUNFISCH-TATAKI IN SESAMKRUSTE MIT FEIGEN-CARPACCIO
Dieses Rezept kannst du mit folgenden Produkten umsetzen:
Zubereitung:
Für das Feigen-Carpaccio schält man zunächst die Feigen, schneidet diese in Scheiben und legt sie auf ein Blatt Backpapier. Ein zweites Blatt Backpapier darauflegen und die Feigen zwischen den beiden Blättern mit einem Nudelholz flach rollen. Sobald sie gut flach gedrückt sind, für 1 Stunde in den Gefrierschrank legen.
Nach dem Gefrieren mit dem Anrichterring (aus Edelstahl) in der gewünschten Grösse ausstechen und direkt auf dem Teller platzieren.
Für das Thunfisch-Tataki erhitzt man zunächst den Thunfisch bei sehr hoher Hitze für jeweils 4 Sekunden von jeder Seite kurz in Rapsöl.
Nach dem Anbraten den Thunfisch sofort im Sesam wälzen und von allen Seiten panieren. Anschliessend in feine Scheiben schneiden. Zum Anrichten den Thunfisch vorsichtig auf dem Feigen-Carpaccio platzieren und nach Wunsch würzen.
Dieses elegante Gericht lebt vom spannenden Kontrast zwischen dem zarten, nussig umhüllten Thunfisch-Tataki und der fruchtigen Süsse des gekühlten Feigen-Carpaccio. Um dieses geschmackliche und visuelle Zusammenspiel perfekt abzurunden, bieten sich erfrischende Begleiter an, die sowohl kulinarische als auch optische Akzente setzen.
Fruchtige Finessen und aromatische Akzente
Ein Löffel fein eingekochtes Pfirsich- oder Marillen-Kompott verleiht dem Teller eine angenehme Säure, die die Reichhaltigkeit des Thunfischs harmonisch auffängt. Wer ein modernes Texturspiel sucht, setzt mit einem federleichten Passionsfrucht- oder Limetten-Espuma aus dem Whipper frische, zitrische Noten auf das Ensemble. Ein paar Tropfen fein reduziertes Ponzu-Dressing oder eine Linie Yuzu-Gel rund um das Carpaccio unterstreichen zudem den asiatischen Charakter des Tatakis. Für optische Frische und einen leicht scharfen Biss sorgen knackige Micro-Greens, Erbsensprossen oder etwas feingehackter Wasabi-Sesam als Topping.
Passende Drinks für den perfekten Genuss
Als Getränkebegleitung eignen sich crisp-mineralische Weissweine hervorragend, da sie die feinen Nuancen des rohen Fischs und die Süsse der Feige ideal ausbalancieren. Ein gut gekühlter Sauvignon Blanc, ein trockener Riesling oder ein feinherber Rosé-Champagner heben die Eleganz des Gerichts optimal hervor. Wenn du eine alkoholfreie Alternative bevorzugst, passt ein prickelnder Ingwer-Kombucha auf Eis oder ein kalter Infused Tea mit Zitronengras und Minze wunderbar dazu.
Vielseitige Möglichkeiten zum Servieren
Du kannst das Thunfisch-Tataki auf Feigen-Carpaccio ideal als edlen Zwischengang oder Highlight-Vorspeise deines nächsten Dinnermenüs präsentieren. Richte die exakt ausgestochenen Feigenscheiben als symmetrisches Fundament auf flachen, dunklen Tellern an, um den Farbkontrast maximal zur Geltung zu bringen. Die fein tranchierten Tataki-Scheiben fächerst du leicht überlappend darauf auf. Ein Hauch Fleur de Sel auf dem Fisch kurz vor dem Servieren vollendet das Gericht und sorgt für den perfekten ersten Bissen.
Rezept und Video von Allan Gremlich (Instagram: @chef_grem)




