PAD KRA PAU
Portionen
4 Personen
Schwierigkeitsgrad
Leicht
Zutaten
Für die Pad Kra Pau200 g Schweinehackfleisch
1 Handvoll Thai Basilikum
6 Thai Chilis
6 Knoblauchzehen
Etwas neutrales Öl
1 Prise Salz
1 Esslöffel brauner Zucker
Etwas Reisswein
Etwas dunkle Sojasauce
1 Esslöffel Austernsauce
Etwas Fischsauce
1 Ei
Etwas Reis (als Beilage)
Tags
Zubereitung:
Zuerst das Spiegelei braten und beiseite stellen.
Die Thai-Chillis und die Knoblauchzehen im Mörser zerstossen und in etwas neutralem Öl anbraten. Das Schweinehackfleisch dazugeben und kurz mit anrösten.
Mit Salz und braunem Zucker würzen, und alles mit einem Schuss Reiswein ablöschen und nach und nach mit dunkler Sojasauce, Austernsauce und Fischsauce verfeinern.
Kurz vor dem Servieren den Basilikum unterheben und die Pad Kra Pau zusammen mit Reis und dem Spiegelei anrichten.
Wir haben einige klassische, harmonische Beilagen und Ergänzungen zusammengestellt, die das intensive Aroma des thailändischen Klassikers perfekt abrunden:
Die unverzichtbare Basis: Der richtige Reis
Zu einem authentischen Pad Kra Pao gehört zwingend eine neutrale Komponente, die das intensive Spiel aus Schärfe, Würze und Salzigkeit auffängt. Die ideale Wahl ist frisch gedämpfter Jasminreis. Durch sein leicht florales Eigenaroma und seine weiche, aber dennoch körnige Textur bindet er die würzige Wok-Sauce optimal. Alternativ eignet sich ein hochwertiger Basmatireis, während klebrige oder stark stärkehaltige Reissorten den feinen Geschmack der Kräuter zu sehr dominieren würden.
Das traditionelle Topping: Das thailändische Spiegelei
Ein echtes Pad Kra Pao ist ohne das charakteristische „Kai Dao“ kaum denkbar. Dabei handelt es sich um ein Spiegelei, das in reichlich heissem Pflanzenöl fast schon frittiert wird. Das Ergebnis ist ein wunderbar knuspriger, goldbrauner Rand, während der Eidotter im Kern noch flüssig bleibt. Sobald dieses Eigelb am Tisch angestochen wird und in das Fleisch sowie den Reis fliesst, mildert es die scharfen Chili-Nuancen ab und verleiht dem gesamten Gericht eine cremige Tiefe.
Die erfrischende Begleitung: Frisches Gemüse
Da das Hauptgericht sehr intensiv und fleischbetont ist, sorgen rohe Gemüseelemente für den nötigen Ausgleich und eine angenehme Frische. Traditionell werden dazu einige dicke Scheiben Schlangengurke gereicht. Die kühle, wässrige Textur der Gurke neutralisiert die Schärfe auf angenehme Weise. Auch knackige, rohe Schlangenbohnen oder ein leichter, unkomplizierter Salat aus geraspelter Papaya mit einem spritzigen Limettendressing harmonieren hervorragend.
Die geschmackliche Abrundung: Würzsaucen und Säure
Um den Geschmack individuell am Tisch zu verfeinern, darf „Prik Nam Pla“ nicht fehlen. Diese Würzsauce besteht aus salziger Fischsauce, feinen Chiliringen und einem grosszügigen Spritzer frischem Limettensaft. Die zusätzliche Säure der Limette bricht die Schwere des gebratenen Fleischs auf und hebt die ätherischen Öle des Thai-Basilikums noch einmal deutlich hervor.
PAD KRA PAU
Dieses Rezept kannst du mit folgenden Produkten umsetzen:
Portionen
4 Personen
Schwierigkeitsgrad
einfach
Zutaten
- Für die Pad Kra Pau
- 200 g Schweinehackfleisch
- 1 Handvoll Thai Basilikum
- 6 Thai Chilis
- 6 Knoblauchzehen
- Etwas neutrales Öl
- 1 Prise Salz
- 1 Esslöffel brauner Zucker
- Etwas Reisswein
- Etwas dunkle Sojasauce
- 1 Esslöffel Austernsauce
- Etwas Fischsauce
- 1 Ei
- Etwas Reis (als Beilage)
Tags
Zubereitung:
Zuerst das Spiegelei braten und beiseite stellen.
Die Thai-Chillis und die Knoblauchzehen im Mörser zerstossen und in etwas neutralem Öl anbraten. Das Schweinehackfleisch dazugeben und kurz mit anrösten.
Mit Salz und braunem Zucker würzen, und alles mit einem Schuss Reiswein ablöschen und nach und nach mit dunkler Sojasauce, Austernsauce und Fischsauce verfeinern.
Kurz vor dem Servieren den Basilikum unterheben und die Pad Kra Pau zusammen mit Reis und dem Spiegelei anrichten.
Wir haben einige klassische, harmonische Beilagen und Ergänzungen zusammengestellt, die das intensive Aroma des thailändischen Klassikers perfekt abrunden:
Die unverzichtbare Basis: Der richtige Reis
Zu einem authentischen Pad Kra Pao gehört zwingend eine neutrale Komponente, die das intensive Spiel aus Schärfe, Würze und Salzigkeit auffängt. Die ideale Wahl ist frisch gedämpfter Jasminreis. Durch sein leicht florales Eigenaroma und seine weiche, aber dennoch körnige Textur bindet er die würzige Wok-Sauce optimal. Alternativ eignet sich ein hochwertiger Basmatireis, während klebrige oder stark stärkehaltige Reissorten den feinen Geschmack der Kräuter zu sehr dominieren würden.
Das traditionelle Topping: Das thailändische Spiegelei
Ein echtes Pad Kra Pao ist ohne das charakteristische „Kai Dao“ kaum denkbar. Dabei handelt es sich um ein Spiegelei, das in reichlich heissem Pflanzenöl fast schon frittiert wird. Das Ergebnis ist ein wunderbar knuspriger, goldbrauner Rand, während der Eidotter im Kern noch flüssig bleibt. Sobald dieses Eigelb am Tisch angestochen wird und in das Fleisch sowie den Reis fliesst, mildert es die scharfen Chili-Nuancen ab und verleiht dem gesamten Gericht eine cremige Tiefe.
Die erfrischende Begleitung: Frisches Gemüse
Da das Hauptgericht sehr intensiv und fleischbetont ist, sorgen rohe Gemüseelemente für den nötigen Ausgleich und eine angenehme Frische. Traditionell werden dazu einige dicke Scheiben Schlangengurke gereicht. Die kühle, wässrige Textur der Gurke neutralisiert die Schärfe auf angenehme Weise. Auch knackige, rohe Schlangenbohnen oder ein leichter, unkomplizierter Salat aus geraspelter Papaya mit einem spritzigen Limettendressing harmonieren hervorragend.
Die geschmackliche Abrundung: Würzsaucen und Säure
Um den Geschmack individuell am Tisch zu verfeinern, darf „Prik Nam Pla“ nicht fehlen. Diese Würzsauce besteht aus salziger Fischsauce, feinen Chiliringen und einem grosszügigen Spritzer frischem Limettensaft. Die zusätzliche Säure der Limette bricht die Schwere des gebratenen Fleischs auf und hebt die ätherischen Öle des Thai-Basilikums noch einmal deutlich hervor.




