PAD KRA PAU

PAD KRA PAU

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Portionen

4 Personen

Icon 3

Schwierigkeitsgrad

Leicht


Zutaten
  • circle icon Für die Pad Kra Pau
  • circle icon200 g Schweinehackfleisch
  • circle icon1 Handvoll Thai Basilikum
  • circle icon6 Thai Chilis
  • circle icon6 Knoblauchzehen
  • circle icon Etwas neutrales Öl
  • circle icon1 Prise Salz
  • circle icon1 Esslöffel brauner Zucker
  • circle icon Etwas Reisswein
  • circle icon Etwas dunkle Sojasauce
  • circle icon1 Esslöffel Austernsauce
  • circle icon Etwas Fischsauce
  • circle icon1 Ei
  • circle icon Etwas Reis (als Beilage)

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Tags

Wok,Asiatisch

Zubereitung:

Zuerst das Spiegelei braten und beiseite stellen. 


Die Thai-Chillis und die Knoblauchzehen im Mörser zerstossen und in etwas neutralem Öl anbraten. Das Schweinehackfleisch dazugeben und kurz mit anrösten.

Mit Salz und braunem Zucker würzen, und alles mit einem Schuss Reiswein ablöschen und nach und nach mit dunkler Sojasauce, Austernsauce und Fischsauce verfeinern.

Kurz vor dem Servieren den Basilikum unterheben und die Pad Kra Pau zusammen mit Reis und dem Spiegelei anrichten.

Wir haben einige klassische, harmonische Beilagen und Ergänzungen zusammengestellt, die das intensive Aroma des thailändischen Klassikers perfekt abrunden:

Die unverzichtbare Basis: Der richtige Reis
Zu einem authentischen Pad Kra Pao gehört zwingend eine neutrale Komponente, die das intensive Spiel aus Schärfe, Würze und Salzigkeit auffängt. Die ideale Wahl ist frisch gedämpfter Jasminreis. Durch sein leicht florales Eigenaroma und seine weiche, aber dennoch körnige Textur bindet er die würzige Wok-Sauce optimal. Alternativ eignet sich ein hochwertiger Basmatireis, während klebrige oder stark stärkehaltige Reissorten den feinen Geschmack der Kräuter zu sehr dominieren würden. 

Das traditionelle Topping: Das thailändische Spiegelei
Ein echtes Pad Kra Pao ist ohne das charakteristische „Kai Dao“ kaum denkbar. Dabei handelt es sich um ein Spiegelei, das in reichlich heissem Pflanzenöl fast schon frittiert wird. Das Ergebnis ist ein wunderbar knuspriger, goldbrauner Rand, während der Eidotter im Kern noch flüssig bleibt. Sobald dieses Eigelb am Tisch angestochen wird und in das Fleisch sowie den Reis fliesst, mildert es die scharfen Chili-Nuancen ab und verleiht dem gesamten Gericht eine cremige Tiefe. 

Die erfrischende Begleitung: Frisches Gemüse
Da das Hauptgericht sehr intensiv und fleischbetont ist, sorgen rohe Gemüseelemente für den nötigen Ausgleich und eine angenehme Frische. Traditionell werden dazu einige dicke Scheiben Schlangengurke gereicht. Die kühle, wässrige Textur der Gurke neutralisiert die Schärfe auf angenehme Weise. Auch knackige, rohe Schlangenbohnen oder ein leichter, unkomplizierter Salat aus geraspelter Papaya mit einem spritzigen Limettendressing harmonieren hervorragend. 

Die geschmackliche Abrundung: Würzsaucen und Säure
Um den Geschmack individuell am Tisch zu verfeinern, darf „Prik Nam Pla“ nicht fehlen. Diese Würzsauce besteht aus salziger Fischsauce, feinen Chiliringen und einem grosszügigen Spritzer frischem Limettensaft. Die zusätzliche Säure der Limette bricht die Schwere des gebratenen Fleischs auf und hebt die ätherischen Öle des Thai-Basilikums noch einmal deutlich hervor.

Eines der beliebtesten Gerichte Thailands: Pad Kra Pau

Pad Kra Pao gehört zu den beliebtesten Gerichten Thailands - und das aus gutem Grund. Die perfekte Kombination aus würzigen Aromen, feiner Schärfe und frischem Basilikum macht jeden Bissen zu einem kleinen Geschmackserlebnis. Mit wenigen Zutaten zauberst du ein authentisches Gericht, das nach Urlaub schmeckt und garantiert Eindruck macht.

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Eines der beliebtesten Gerichte Thailands: Pad Kra Pau

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